HY Auto // Der Technologie-Blog

Monat: Oktober 2018

Mit einer Motordrossel wird einem mehr Leistungsfähigkeit geboten

Eine Motordrossel reduziert die asymmetrischen und symmetrischen Stromverzerrungen. Diese werden erzeugt an der Verbindungsleitung zwischen dem Frequenzumrichter und dem Motor. Erzeugt wird dies durch eine schnelle Umschaltung des Leistungshalbleiters. Die Leistungsfähigkeit des Motors kann durch Störungen wie zum Beispiel laute Geräusche und im schlimmen Fall auch durch eine Überhitzung beeinträchtigt werden. In so einem Fall kann eine Drossel eine Abhilfe schaffen. Die Motordrossel ist durch ihr Design auch in der Lage, höhere Anforderungen gerecht zu werden als die du/dt Drossel.

Es gibt einen Spannungsanstieg und dieser wird auf weniger als 500 Volt pro Sekunde begrenzt. Die Spannungsspitzen vom Motor sind viel kleiner als 1000 Volt. Die Motordrossel dämpft auch ebenfalls die leitungsgebundenen Störungen in dem unteren Frequenzbereich. Die typischen Geräusche und die Verluste werden dann im Motorbereich reduziert.

Neben den typischen Problemen gibt es bei Multilevel noch ein weiteres Problem was durch eine Motordrossel beseitigt werden kann. Dieses Problem ist die Gleichtaktstörung. Es kommt im Betrieb mit der Gleichtaktstörung schon bei kleinen Strömen zur starken Erwärmung. Im Nennbetrieb kann es dann zu einer Zerstörung der Drossel führen. Es ist dann wichtig das die Erwärmung minimiert wird.

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Die 5- Schenkel- Motordrossel

Die 5-Schenkel- Motordrossel reduziert die Spannungsspitzen und den Spannungsanstieg zwischen den Leitern. Der Strom wird aber weiterhin geglättet. Erwärmung und Verluste werden hier minimiert und der Ableitstrom wird reduziert. Der Vorteil ist das hier dann längere Motorleistungslängen eingesetzt werden. Hier wird dann die Motorisolation geschützt und gleichzeitig wird dann die Lebensdauer erhöht. Die Motordrossel dämpft auch ebenfalls die leitungsgebundenen Störungen in dem unteren Frequenzbereich. Die Motorgeräusche werden auch reduziert. Diese Motordrossel wird meistens für die Dämpfung von Common mode Störungen verwendet.

Die Dreiphasen Motordrossel

Die Verlustleistungen wird durch eine effiziente Kühlung bis zu 80 Prozent in die Kühlung abgeführt. Dabei wird die Erwärmung von den Schaltschränken deutlich reduziert. Es wird durch eine gezielte Ableitung der Verluste über einen Kühlkreislauf verhindert, dass die Verluste in die Umgebung abgeleitet werden. Die Temperaturen in den Bauelementen lassen sich durch einen Einsatz von Wasserkühlung stark senken. Das hat dann den Vorteil das für die Isolationsmaterialienweniger Stress einsteht. Das führt dann zu einer Längeren Lebensdauer. Hier wird dann der Ableitstrom reduziert und somit können dann längere Motorleistungslängen eingesetzt werden. Dadurch wird dann die Motorisolation geschützt. In den meisten Fällen wird diese Art von Motordrossel im Maschinenbau, in der Fördertechnik und in der Robotertechnik eingesetzt. Auch für eine Windkraftanlage ist diese Drossel ideal dafür geeignet und findet dort oft Gebrauch.

 

Wer hat bei einer Scheidung Kosten zu tragen?

Für die Beteiligten ist eine Scheidung oft ein nervenaufreibender Vorgang. Der Prozess dauert im Normalfall ein paar Monate. Es gibt hier viel Bürokratie zu bewältigen. Hinzukommt außerdem, dass sich die beiden Partner auf die neuartigen Lebensverhältnisse einzustellen haben. Das geht keineswegs immer konfliktlos vonstatten. Bei mancher Scheidung streitet man sich umso fast alles, was möglich ist. Hierzu gehören ebenso die Scheidung Kosten. Scheidungswillige stellen sich daher häufig die Fragen: Wer trägt überhaupt die Scheidung Kosten? Wer übernimmt die Gebühren für den Anwalt? Wer zahlt die Aufwendungen für den Gerichtsprozess?

Scheidung verursacht Kosten

Scheidung KostenEine Scheidung ist keineswegs gerade billig. Deswegen stellt sich die Frage, wer die Scheidung Kosten übernimmt, zwischen den Ehegatten ein häufiger Streitpunkt. So mancher Ehepartner vermutet, dass derjenige zahlen muss, der das Scheitern der Ehe ausgelöst hat. Oder, der die Trennung entsprechend initiiert hat. Allerdings sind solche Annahmen falsch. Die wirkliche Regelung zur Zahlungspflicht schaut anders aus. Damit diese erläutert werden, ist als Erstes zu betrachten, wie sich die Scheidung Kosten zusammensetzen. Wer bei der Scheidung wie viel zahlt, hängt nämlich von zwei Kostenkriterien ab: den Anwaltsgebühren und den Gerichtskosten.

Wer bei der Scheidung die Anwaltskosten bezahlen muss

Nach dem deutschen Familienrecht ist ein Scheidungsprozess stets vor einem Gericht zu führen. Bei diesem müssen Anträge eingereicht werden. Daher muss zumindest derjenige, welcher die Ehescheidung beantragt, über einen Rechtsanwalt vertreten sein, weil nur dieser beim Familiengericht einen Antrag stellen kann. Wenn bei der Scheidung einige Streitkriterien zu klären sind, sollte jeder Ehegatte seinen eigenen Anwalt beauftragen, was zumindest die außergerichtliche Beratung angeht. In dem Fall tragen die beiden Ehepartner bei den Scheidung Kosten jeweils ihren eigenen Rechtsanwalt. Wie schaut es jedoch bei der einvernehmlichen Ehescheidung aus, wenn lediglich ein Anwalt gebraucht wird?

Wer übernimmt hier die Scheidung Kosten für den Anwalt? Ehegatten, welche keinerlei Streitpunkte hinsichtlich der Scheidung vor Gericht klären müssen, ziehen im Normalfall lediglich einen Rechtsanwalt hinzu, um die Gebühren für diesen zu sparen. In Wirklichkeit kann jedoch lediglich einer der zwei Ehegatten den Rechtsanwalt beauftragen. Das ist derjenige, welche den Scheidungsantrag einreicht. Dieser Anwalt vertritt dann ebenso nur den Ehepartner vor Gericht. Bei einem derartigen Fall sind die Anwaltsgebühren allein von dem Mandanten zu bezahlen. Denn der andere Ehepartner muss sich nicht an diesen Scheidung Kosten beteiligen.

Wer bei der Scheidung die Gerichtsgebühren zahlt

Aber neben den Anwälten gehört ebenso das Gericht zu den im Voraus zu entrichtenden Scheidung Kosten. Das heißt, dass der Ehepartner, welcher die Scheidung einreicht, schon die vollen Gerichtskosten bei der Antragsstellung begleichen muss. Jedoch wird im späteren Urteil üblicherweise entschieden, dass jeder Ehepartner die Gerichtsgebühren zur Hälfte zu tragen hat. Danach kann der Antragsteller, welcher die Scheidung Kosten schon an das Gericht beglichen hat, von dessen Ex-Partner verlangen, dass er diesem 50 Prozent der Scheidung Kosten erstattet.

 

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